ERIK UND DIE ZAUBERFEE - MUSICAL 2007 - TEIL 3
Eines Tages jedoch taucht die böse Zauberfee Zerbide in Uranien auf. Erik muss irgendwann einen bösen Albtraum gehabt haben und hat sie - ohne, dass er es wollte, zum Leben erweckt. Erik ist schockiert und beginnt sich vor seinen Träumen zu fürchten, immer öfter hat er Albträume und mit jedem dieser Träume wird die Macht Zerbides größer - bis ihre Macht so groß ist, dass sie eines Nachts in Eriks Zimmer erscheint und ihn nach Uranien verschleppt. Zerbide treibt ihm den "Stachel des Vergessens" ins Herz und hält ihn in einem Kerker ihres Schlosses gefangen. Erik weiß nun nicht mehr, wer er ist und woher er kommt.

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Nun hat Zerbide die Macht in Uranien übernommen und bringt Finsternis und Kälte in das Land. Niemand darf mehr lachen oder fröhlich sein. Zerbides Diener, die finsteren Schwarzdruden, lauern überall und nehmen jeden gefangen, der es wagt auch nur zu lächeln. Eriks bester Freund Amos, ein kleiner tapferer Waldtroll, beschließt, etwas gegen Zerbide zu unternehmen. Er will versuchen, Erik zu befreien. Aber er weiß nicht, wie er das anstellen soll. Die Blumenelfen geben ihm folgenden Rat: Amos soll ins Steinerne Meer gehen und dort den allwissenden Steinkobold Morx aufsuchen, dieser würde ihm weiterhelfen. Allerdings, um zu Morx zu gelangen, muss Amos den "Sumpf der gähnenden Leere" durchqueren. Ein höchst gefährliches Unterfangen, versuchen doch allerlei Sumpfgeister einem vom Weg abzubringen, indem sie alle möglichen Verführungstricks anwenden. Einmal vom Weg abgekommen, erfasst einen das Nichts und man löst sich im Nichts auf. Nur, wer an die Freundschaft glaubt, wer an sein Ziel glaubt, kann den Sumpf durchqueren. Amos besteht diese schwere Prüfung und findet Morx. Dieser sagt ihm, dass Rettung nur möglich ist, wenn ein Menschenkind von Uranien träumt. Wo soll Amos eine Menschenkind auftreiben, wie soll er in die Menschenwelt gelangen? Morx gibt ihm einen Tipp: Viele Kehlen würden ihm dabei helfen. Was meint Morx damit? Wird es Amos gelingen in die Menschenwelt zu gelangen, die Macht der bösen Zerbide zu zerbrechen und Erik und mit ihm ganz Uranien zu befreien? Doch keine Angst: Es gibt ein Happy End.

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